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Humanitarians on the move

Sprachliche Anforderungen, transnationale Mobilität und Ethos in der Rekrutierung für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz
Projektleitung
Um die Jahrhundertwende verstärkte sich die Nachfrage für mehrsprachige Kompetenzen in der Arbeitswelt aufgrund der globalisierten Wirtschaft, der zunehmenden Wichtigkeit von internationalen Organisationen und der transnationalen Migration. Insbesondere die humanitären Organisationen müssen qualifizierte mehrsprachige und mobile Mitarbeitende rekrutieren und ausbilden, um ihren humanitären Auftrag auszuführen.

A Web of Care

Sprachliche Ressourcen und Personalmanagement in der Gesundheitsindustrie
Projektleitung
Team

Judith Berger, Héloïse Henri-Garand

Am Beispiel der Gesundheitsindustrie soll untersucht werden, unter welchen Bedingungen ein bestimmtes Zusammenspiel von Sprechenden und Sprachkenntnissen bei der Berücksichtigung von Anforderungen und Bedürfnissen global mobiler oder migrierender Patientinnen und Patienten sowie in Bezug auf Regulierung und Austausch von sprachlichem, symbolischem und kulturellem Kapital von Arbeitskräften im Gesundheitsbereich zu gefragten Gütern werden.

Projektleitung

Forschungspartner:
Hansjakob Schneider, PHZH

Seit den 1950er-Jahren ist die individuell unterschiedlich ausgeprägte Eignung zum Sprachenlernen Gegenstand zahlreicher Untersuchungen. Verschiedene Bereiche der Fähigkeit der Individuen, Fremdsprachen zu lernen, wurden ermittelt und unter dem Begriff Sprachlerneignung (Fähigkeit, den Fremdsprachen eigene Tonfolgen zu erkennen, einzuordnen und sich anzueignen, Fähigkeit, sinntragende Regelmässigkeiten zu erkennen usw.) zusammengefasst.

Projektleitung
Team

Fabio Soares

Im Rahmen dieses Projekts soll die Entwicklung der Kompetenzen in schriftlicher Produktion (in Herkunfts- und Schulsprache) von Kindern mit portugiesischem Migrationshintergrund in der Schweiz analysiert werden. Die untersuchten Daten stammen aus den Erhebungen für das Projekt Herkunftssprache und Schulsprache: sind Sprachkompetenzen übertragbar? (HSK) des Arbeitsprogramms 2011-2015 vom Wissenschaftlichen Kompetenzzentrum für Mehrsprachigkeit. Das Projekt wird in drei Phasen...

Innovative Formen der Beurteilung

Vertiefungsstudie zur kompetenzorientierten Leistungsbeurteilung im rezeptiven Bereich
Projektleitung
Team

(assoziertes Dissertationsprojekt)

Wenn das Ziel darin besteht zu messen, wie gut Lernende eine Fremdsprache tatsächlich verwenden können, dann gilt das sogenannte kompetenzorientierte Testen mit nah-authentischen Handlungsaufgaben (tasks) als Methode der Wahl. Bei der Ausgestaltung solcher Testaufgaben besteht allerdings Erneuerungsbedarf, besonders weil im tatsächlichen Sprachgebrauch viel über elektronische Kanäle kommuniziert wird. Chat, Internetrecherchen und Ähnliches gehören zum Alltag. Hinzu kommt, dass in den...

Projektleitung
Diese Zusammenstellung befasst sich mit dem Stand der Forschung zu den individuell verschiedenen Resultaten im Bereich des Fremdsprachenlernens in der Schule. Untersuchungen zu den Erklärungsfaktoren des unterschiedlichen Potentials zum Fremdsprachenlernen sowie der entwickelten Instrumente zur Messung dieser Faktoren (MLAT, LLAMA, CANA-FT, FLCAS usw.) sollen erfasst und diskutiert werden. Die Aufnahme des Forschungsstandes wird nach den folgenden Schwerpunkten strukturiert:

Projektleitung
Ab dem Schuljahr 2018/2019 wird im Kanton Solothurn die flächendeckende Einführung der neuen, im Rahmen der Projektumsetzung von „Passepartout“ entwickelten Fremdsprachenlehrmittel Clin d’œil und New World erfolgen. Die beiden Lehrmittel werden bereits seit dem Schuljahr 2015/2016 in der Sek B (Grundansprüche) und Sek E (erweiterte Ansprüche) eingesetzt. Den Sek-P-Klassen (Progymnasial-Klassen) wurde für die Einführung der neuen Lehrmittel mehr Zeit eingeräumt, d.h.